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Reisegedicht Island 2017

Mit Bus und Schiff fing alles an,
auf die Färöer ging es so dann.
Nur kurze Zeit, dann ging es weiter,
Island empfing uns nicht sehr heiter.
Liebe Sonne komm doch bald
mir ist es entsetzlich kalt.
Regen und der kalte Schnee
tun all‘ meinen Gliedern weh.
Habe doch kein dickes Fell
wie die Schafe schwarz und hell.
Kam der große Bus vorbei
gab´s die große Schaferennerei.
Guckten dann ganz vorwurfsvoll,
fanden unseren Bus nicht toll.
Wir setzten unsere Reise fort
an so manchen Felsenort.
Wasserfälle ohne Zahl
stürzten tosend sich ins Tal.
Fontänen und Dampf
zeigten den Erdenkampf.
Strände gab´s mit schwarzem Sand
und man fand so allerhand.
Felsen, Stein groß und klein
und stengellose Blümelein.
Auf Islandpferden konnt´ man reiten
in die abendlichen Weiten.
Eisberge trieben auf dem See
aus 1000 Jahre altem Schnee.

Es wäre manches noch zu sagen
von den ereignisreichen Tagen.
Doch wir fahren nun nach Haus
und mein Bericht, der ist nun aus.

 

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