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Reisebericht IGS 2013 von Julia Seele

 

Morgens um 7.00 Uhr kamen alle Gäste an und nachdem jeder seinen Platz im Bus gefunden hatte, fuhren wir mit dem BE-Bus zur Internationalen Gartenschau 2013 nach Hamburg. Eineinhalb Stunden später machten wir auf einer Raststätte eine kurze Pause und tranken Kaffee. Da es nicht sehr warm war, gingen wir nach kurzer Zeit wieder in den Bus, sodass wir pünktlich um 10.00 Uhr am Busparkplatz in Hamburg ankamen.

Nachdem jeder seine Eintrittskarte von Henrik bekommen hatte, gingen wir rein. Es fing schon mit den schönen Blumen in den Blumenschiffen und in den Gärtnerischen Schauflächen an. Nach der Welt der Religionen, den Wasserwelten und der mit blauen Glasscherben dargestellten Fata Morgana, konnte man bei strahlendem Sonnenschein mit der Monorail von dem BH 3 zum BH 1 fahren. Auf der Fahrt mit der Monorail wurde über Lautsprecher bei jeder Fahrt etwas Allgemeines über die igs 2013 erzählt und es wurde auch noch alles was man aus der Monorail sieht erklärt. Dort ging es hauptsächlich um den Rosenboulevard, der von Kleingärten umzäunt war. Doch auch die Welt der Hafen und der Welt der Bewegung lud zu Spaziergängen und zu schönen Fotos ein. Nachdem ich in einer der 8 Gaststätten zu Mittag gegessen hatte, ging es mit der Monorail zum BH 2 weiter zu der Welt der Kontinente, den Naturwelten und der Kulturlandschaft. Bei der Kulturlandschaft gab es einen kleinen Bauernmarkt wo es Obst und natürlich Blumen zu kaufen gab. Dann ging es zurück zum BH 3. Auf dem Weg von dem Monorail-Bahhnhof zu dem Restaurant „Gastronomie Wasserwerk“ konnte man sich dann noch einmal die Wasserwelt anschauen, wo auch viele Kinder in der prallen Sonne mit Wasserspielzeugen spielen. Auf der Terrasse habe ich dann die Sonne genossen und bin danach Richtung Westausgang gegangen. Bevor ich das Gelände der igs verlassen habe, machte ich noch einen Stop in Loki’s Garten, wo man auf einer Bank im Schatten entspannen kann. Danach verließ ich mit mehreren Gästen das Gelände und ging zum nicht weit entfernten Busparkplatz. Dort saßen auch schon andere Gäste und als um genau 17.00 Uhr alle Gäste da waren, ging es los Richtung Minden.

Während andere die Fahrt nutzten um sich gegenseitig zu erzählen was Sie gesehen haben, lernte ich was die Bezeichnung S 416 HDH heißt. Das S steht für den Busbauer Setra, die 416 zeigt, dass der Bus aus der 400. Serie ist und 16 Sitzreihen hat und das HDH bedeutet hoher Hochdecker. Auch auf der Rückfahrt gab es eine kurze Pause an einer Tankstelle, wo man die Möglichkeit hatte zu der Toilette zu gehen oder etwas zu trinken zu kaufen. Um kurz vor 20 Uhr kamen wir dann alle auf dem BE-Betriebshof an.