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Reisebericht Amalfiküste 2016 von Antonia Gronert

Tag 1: Anreise
Bella Italia! Die Amalfiküste wartet. Pünktlich um 7 Uhr erfolgt die Abfahrt zum Flughafen nach Düsseldorf. In einer gemütlichen Kaffeepause frieren wir noch und freuen uns auf die italienische Sonne. In Düsseldorf angekommen, erfolgt der Check-In reibungslos und wir bekommen alle unsere Wunschsitzplätze im vorderen Bereich des Flugzeugs. Das Essen an Bord ist übersichtlich, wir haben die Wahl zwischen Keksen und Chips zum Mittag. Zum Glück haben wir vorher ein wenig gegessen. Der wolkenlose Himmel bietet uns eine tolle Aussicht über die Alpen, erst ab Norditalien wird es unruhig und die Wolkendecke zieht sich zu. Mit ein paar Turbulenzen landen wir etwas unsanft aber überpünktlich in Neapel. Die Sonne scheint und es sind knapp 21 Grad. Hier werden wir von Barbara bereits erwartet, die uns den langen Weg bis zum Busparkplatz führt. Unser Bus wird schnell beladen und es geht los in Richtung Hotel. Während der einstündigen Fahrt erklärt uns Barbara die ersten wichtigen Sehenswürdigkeiten, und so fahren wir am Vesuv vorbei und entdecken in der Ferne die vorgelagerten Inseln Ischia und Capri. Dann erreichen wir unser Hotel Alpha in Sant’Agnello und beziehen die Zimmer. Beim Abendessen sind alle von den Eindrücken des Tages müde, genießen aber noch das leckere Essen bevor es früh ins Bett geht.

Tag 2: Pompeji und Vesuv
Bei strahlendem Sonnenschein steht heute unser erster Ausflugstag auf dem Programm. Zusammen mit unserer Reiseleitung Valeria machen wir uns auf die einstündige Fahrt. Unterwegs kommen wir natürlich in den Genuss des italienischen Verkehrs und erleben Stau, viele Motorroller und das Hupen hautnah. Aber unser Fahrer Pasquale kennt das ja und lässt sich von nichts aus der Ruhe bringen. Von weitem sehen wir bereits den Vesuv, der 79 nach Christus den letzten richtig großen Ausbruch hatte, bei dem neben Pompeji, noch 2 weitere Städte fast ausgelöscht wurden. Natürlich gab es danach noch viele weitere Ausbrüche, der letzte 1944, aber diese waren nicht ansatzweise so schlimm. Heute leben fast 1 Million Menschen in der roten Zone am Fuße des Berges. Sie sind sich darüber bewusst, dass es wieder zu einem Ausbruch kommen kann, aber die Lage zum Meer und der fruchtbare Boden machen das Wohngebiet sehr beliebt. Inzwischen gibt es aber Warnzentren, die einen Ausbruch fast 14 Tage vorher melden können und daran glauben die Menschen am Fuße des Berges. Unsere erste Station ist Pompeji. 45 Hektar der Stadt wurden wieder ausgegraben, knapp 15 Hektar sind bis heute nicht erforscht. Die über 7 Meter dicke Schicht aus Asche und Lavagestein macht es den Archäologen nicht einfach. Die weiteren Ausgrabungen werden noch einige Jahrzehnte dauern. Die Forscher sind sich aber relativ sicher, dass die Stadt ca. 2.000 Einwohner gehabt haben muss. Wir entdecken also die alte Stadtmauer, Wohnhäuser, Geschäfte und ein altes Amphitheater. Es ist erstaunlich was damals schon gebaut wurde und wo die Außenmauern bis heute stehen. Wir genießen den Spaziergang auf den alten Steinen und Valeria erzählt uns einiges aus dem Leben der damaligen Bewohner. Aber nach fast 3 Stunden sind wir bei der Mittagspause froh, endlich wieder ein wenig zu sitzen. Viele lassen sich das landestypische Essen schmecken. Danach bekommen wir eine kleine Vorführung in der Küche und dürfen einem Pizzabäcker bei der Arbeit zuschauen. Aus Mehl, Hefe, Salz und Olivenöl zaubert er einen Teig. Wenn dieser 3 Stunden aufgegangen ist, formt er damit in der Luft eine schöne Pizza. Damit wir nicht solange warten müssen, hat er parallel für uns ein Pizzabrot und eine Pizza Margherita vorbereitet und lässt diese im heißen Steinofen knusprig backen. Wir dürfen beides probieren und es schmeckt wirklich lecker. Jetzt fahren wir hoch auf den Vesuv. Es ist sehr eng und wir müssen oft anderen Bussen ausweichen. Oben angekommen, machen sich einige von uns auf den steinigen und steilen Weg bis zum Krater. Der Weg ist unbefestigt und die Sonne brennt. Nach einer guten halben Stunde zu Fuß haben wir es geschafft. Ein Bergführer erklärt uns dann die Unterschiede vom Krater vor und nach den Ausbrüchen. Danach haben wir Zeit die Aussicht zu genießen: von Neapel bis Sorrent, von Capri bis nach Ischia, wir können dank dem wolkenlosen Himmel das Festland und auch die vorgelagerten Inseln gut erkennen. Jetzt wird es Zeit sich auf den Abstieg zu begeben. Wir müssen vorsichtig gehen, denn das Geröll ist sehr rutschig. Unser letzter Halt des Tages ist eine Fabrik für Korallenschmuck. Die Produktion und Verarbeitung des Schmucks interessiert uns nur am Rande, viel wichtiger sind die Toiletten, denn diese gab es oben auf dem Vesuv nicht. Müde kommen wir später am Hotel an und dürfen erstmal Schuhe putzen. Diese haben bei dem staubigen Wetter ganz schön gelitten. Nach dem gemeinsamen Abendessen ziehen sich viele zurück, denn das Bett ruft.

Tag 3: Sorrent
Die Sonne scheint und heute schläft jeder nach den Anstrengungen des gestrigen Tages etwas länger. Wir dürfen auch etwas später frühstücken. Danach treffen wir uns mit einigen und gehen gemütlich zu Fuß nach Sorrent. Der Spaziergang wird länger als geplant, wir gehen gemächlich am Meer entlang und legen an den Aussichtspunkten Pausen ein. In Sorrent angekommen, endet unser Spaziergang am Piazza Tasso, dem Hauptplatz und damit das pulsierende Leben der Stadt. Jeder schlendert danach selber durch die vielen, kleinen Gassen und bewundert die handwerklichen Erzeugnisse  wie Lederwaren, Holz und Leinenmode. Aber auch Seifen-, Parfüm- oder Keramikläden laden zum Stöbern ein. Nicht zu vergessen sind die Eisdielen, in der auch für uns ungewöhnliche Sorten angeboten werden. Den Weg runter zum Hafen finden nur wenige, denn dafür müssen noch knapp 50 Höhenmeter überwunden werden und so schaut man sich das ganze lieber von oben aus an. Schnell macht aber ein anderes Problem die Runde: es gibt kein Wasser in Sorrent! Seit den frühen Morgenstunden gibt es einen Wasserrohrbruch und damit kein fließendes Wasser und auch keine Möglichkeit die Toiletten zu benutzen. Also gibt es in den Straßencafés ausnahmsweise mal keinen Kaffee oder Cappuccino zu trinken und alle öffentlichen Toiletten sind gesperrt. Erst ab frühen Nachmittag ging der Alltag weiter. Wir treffen uns dann zum Abendessen wieder und berichten von den Erlebnissen des Tages. Lustig wird es, als wir nach dem Essen versuchen das Lied von Capri zusammen zu bekommen. Montag geht es nach Capri und noch ist keiner textsicher bis auf die bekannte Zeile "Als auf Capri die rote Sonne im Meer versinkt..." Aber bis dahin haben wir ja noch Zeit zum Üben.

Tag 4: Neapel
Heute steht Neapel auf dem Programm. Valeria  holt uns mit Pasquale überpünktlich ab denn wir haben den Berufsverkehr vor uns. Während der Fahrt erfahren wir schon einiges über die Stadt, die mit der Altstadt zum UNESCO Weltkulturerbe gehört und die Heimat von Pizza und Mozzarella ist. Das Wetter ist heute nicht ganz so auf unserer Seite, es sind zwar 18 Grad aber der Himmel ist komplett wolkenbedeckt. Unser erster Stopp ist auf einer Raststätte für eine hydraulische Pause, wie Valeria die Toilettenpause nennt. Und wir kommen das erste Mal in den Genuss von typischen italienischen Toiletten. Naja, wir haben uns beeilt! Bei einer Fotopause mit Blick auf den Golf von Pozzuoli genießen wir noch die Ruhe vor dem Verkehr. Aber wir sehen auch viele leerstehende Gebäude, die die schöne Aussicht ein wenig trüben. Dann halten wir am Golf von Neapel, hier sieht Neapel aus wie ein Amphitheater: Die Häuser sind eng an den Berg geschmiegt und bieten ein tolles Panorama mit den vorgelagerten Inseln. Leider ist es immer noch sehr bedeckt und daher werden die Fotos dunkel. Weiter geht es mit der Panoramafahrt vorbei an den Gärten der Stadt, dem Schloss, der Fußgängerzone und auch dem großen Hafen. Hier haben wir Glück und sehen ein riesiges Kreuzfahrtschiff. Neapel hat inzwischen fast täglich die Riesen zu Gast, also immer über 5.000 Tagestouristen, die sich vor allem Pompeji und den Vesuv anschauen wollen. Durch die Altstadt geht es dann zu Fuß weiter. Wir schauen uns 2 Kirchen an und genießen typische italienische Pasta oder Pizza zum Mittag. Ein Spaziergang durch die kleinen Gassen darf natürlich auch nicht fehlen. Danach fahren wir mit dem Bus zur Neustadt. Dort zeigt Valeria uns die Piazza del Plebiscito vor dem Königspalast. Zweifellos nicht nur der berühmteste Platz in Neapel, sondern auch der größte und repräsentativste. Anschließend geht die Fahrt weiter zu der Galleria Umberto I, eine Einkaufspassage. Das Beeindruckende hier ist, sie besteht aus zwei sich kreuzenden Armen, die mit einem tonnenförmigen Glasdach überdacht worden sind. Bei Sonnenschein wirkt dieses Glasdach sicherlich beeindruckender, aber uns gefällt es trotzdem. Zum Abschluss gönnen wir uns einen Espresso und Cappuccino in dem alten Café Gambrinus. Leider entspricht die Anzahl der Toiletten nicht der Größe des Cafés und wir verbringen die meiste Zeit beim Warten. Müde erreichen wir dann den Bus und sind froh, der Hektik der Großstadt wieder zu entfliehen. Das Verkehrschaos und der Lärm ist  für uns einfach nichts. Der Abend klingt gemütlich im Hotel aus.

Tag 5: Freizeit
Heute ist für den kompletten Tag Freizeit angesagt. Nach dem anstrengenden gestrigen Tag und den zwei noch bevorstehenden Tagesausflügen Amalfiküste und Capri steht Entspannung auf dem Programm. Also frühstücken wir spät und jeder gestaltet den Tag nach eigenen Vorstellungen. Leider regnet es und einige werden beim Spaziergang nach Sorrent von den Wassermassen überrascht. So werden spontan Regenschirme gekauft, um nicht ganz nass zu werden. Einen Mittagsschlaf haben wir uns aber alle verdient. Und am frühen Nachmittag haben wir Glück: das Wetter ändert sich und die Sonne kommt raus. Herrlich! Beim Abendessen sieht man viele entspannte und zufriedene Gesichter. Im Speisesaal ist heute richtig was los, es sind zwei neue Gruppen eingetroffen und die unterhalten sich lautstark.

Tag 6: Amalfiküste
Heute heißt es wieder früh aufstehen, denn die Amalfiküste steht auf dem Programm. Bereits um 8 Uhr ist die Abfahrt und unser Reiseleiter Antonio bringt schnell gute Stimmung in den Bus. Die Wettervorhersage ist etwas durchwachsen aber wir hoffen wieder auf Sonne. Mit Claudio, unserem Fahrer, geht es auf in Richtung Ravello. Unser Bus ist heute nur 10 Meter lang, denn mit einem großen Bus haben wir keine Chance durch die engen, kurvigen Straßen zu fahren. Von der äußersten Spitze von Sorrent ist Capri nur 5 km entfernt und damit haben wir heute einen tollen Blick auf die Insel, die wir morgen selber besuchen werden. Unser erster Halt ist eine Mozzarella Fabrik. In dem Familienunternehmen werden täglich 1.500 Liter Milch von umliegenden Bauernhöfen zu verschiedenen Käsesorten verarbeitet. Wir erhalten einen kleinen Einblick in die Produktion. Mit 90 Grad warmen Wasser wird der Käse zu Kugeln oder Zöpfen geformt, dann in kaltes Wasser zum Abkühlen gelegt und danach noch in Salzwasser. So entsteht der für uns typische Mozzarella. Natürlich haben wir danach die Möglichkeit vier verschiedene Sorten zu probieren und auch mit nach Hause zunehmen. Weiter geht die Fahrt mit Blick auf den Golf von Salerno und wir erreichen die Straße von Amalfi mit Blick auf kleine, vorgelagerte Inseln. Es sieht so aus als ob die Berge direkt ins Meer fallen, schön bewachsene Abhänge, türkisfarbiges Meer und die Sonne scheint endlich ein wenig durch die Wolken. Sehr idyllisch. Bei einem Fotostopp haben wir die Möglichkeit, Erinnerungsfotos zu machen. Wir fahren die enge Küstenstraße weiter bis nach Positano. Der Ort selber ist für Busse gesperrt und es ist schon auf der Umgehungsstraße eng ohne Ende. Unser Fahrer muss ständig anhalten, zurück fahren oder einfach nur warten. Aber wir machen eine weitere Fotopause mit Blick über die Stadt, die direkt an der Felswand terrassenförmig bis ans Meer gebaut wurde. In den nächsten Stunden schaffen wir nur wenige Kilometer. Es ist einfach nur eng, viele Autos und Busse und es geht nur millimeterweise weiter. Aber es wird gehupt ohne Ende, es geht langsam voran und dann steht man wieder. Uns stört der Stau nicht wirklich denn Antonio am Mikrofon ist Weltklasse. Er ist ein guter Entertainer, erzählt uns viele Geschichten und das Warten macht sogar richtig Spaß, wir lachen sehr viel. Am Mittag erreichen wir Amalfi. Wir machen einen kleinen Stadtspaziergang und wer möchte kann noch in die Kathedrale. Inzwischen regnet es ein wenig, der Himmel ist dunkel geworden und es ist sehr windig. Nach dem Essen haben wir Zeit für eigene Erkundungen. Danach geht es weiter nach Ravello. Wir können es kaum glauben aber der Weg wird noch enger und schmaler. Überraschenderweise wurde hier ein Teil eines  Sissi Films gedreht obwohl im Film die Szene auf Korfu spielte. Unser letzter Halt ist dann in der Stadt mit wunderschönem Ausblick. Nach einem kleinen Spaziergang mit Antonio bleibt wieder Zeit alleine durch die Gassen zu bummeln. Die Heimfahrt verläuft wieder über die Serpentinen bis nach Sant’ Agnello. Erst kurz vor dem Abendessen sind wir müde und hungrig wieder zurück. Aber alle sind sich einig, es war ein schöner Tag.

Tag 7: Capri
Heute ist es endlich soweit: es geht nach Capri. Leider macht uns das Wetter einen Strich durch die Rechnung und es regnet in Strömen. Bereits um 7.45 Uhr werden wir von Valeria abgeholt und wir fahren mit einem Kleinbus zum Hafen nach Sorrent. Der Regen hat inzwischen aufgehört aber es ist weiterhin sehr dunkel am Himmel. Das Meer ist aufgewühlt und es scheint eine spannende Überfahrt zu werden. Valeria gibt uns noch den Tipp möglichst weit hinten auf dem Schiff zu sitzen, damit wir wohlbehalten auf Capri ankommen. Das Schiff ist ausgebucht und mit ein wenig Verspätung geht es endlich los. Es wird im wahrsten Sinne des Wortes ein Erlebnis, denn wir werden kräftig durchgeschüttelt und einige werden Seekrank. Wir brauchen deutlich länger als sonst für die Strecke, kommen aber heile an. Viele sind weiß um die Nase und brauchen erstmal frische Luft. Mit Kleinbussen geht es zuerst nach Capri. Die Sonne scheint durch die Wolken, ab und zu fallen trotzdem noch kräftige Tropfen von Himmel. Mit Valeria geht es quer durch die Stadt bis zu den Gärten des Augustus, von deren Terrasse man einen tollen Ausblick über die Hügel Cesina, Tuoro und die Marina Piccola hat. Auch ein Kloster aus dem 14. Jahrhundert können wir aus der Ferne bewundern. In unserer Freizeit bummeln wir durch die Straßen, vorbei an den Läden der Luxusdesigner und den zahlreichen Straßencafés. Weiter geht es mit den Bussen durch eine landschaftlich schöne Straße nach Anacapri. Nach unserer Mittagspause unternehmen wir auch hier einen Spaziergang mit Valeria. Wer möchte, besucht noch die Villa von San Michelle, die er 1901 gebaut hat. Vor allem die Aussicht auf Neapel, Sorrent und den Vesuv sowie der traumhafte Garten machen die Villa zu etwas ganz besonderem. Dann geht es langsam wieder zurück zum Hafen und wir schauen etwas besorgt auf das Wasser. Nicht alle freuen sich auf die Überfahrt. Eine Stunde später sehen wir nur glückliche Gesichter: der Wind war diesmal auf unserer Seite, der Kapitän hat das Schiff in Rekordzeit bis nach Sorrent gesteuert und das ohne großes Schaukeln. Der letzte Abend verläuft ruhig. Valeria besucht uns noch beim Abendessen und wir können uns noch verabschieden. Sie hat echt einen tollen Job die ganzen Tage gemacht!

Tag 8: Heimreise
Auch die schönste Reise geht einmal zu Ende! Heute heißt es Abschied nehmen von der italienischen Sonne. Nach einem gemütlichen Frühstück haben wir noch etwas Freizeit bevor es gegen Mittag zum Flughafen geht. Erika begleitet uns auf dem Weg und erklärt uns noch ein wenig die Besonderheiten der Region. Am Flughafen Neapel sind wir überraschend früh angekommen denn ganz ohne Stau hat keiner gerechnet. Daher müssen wir relativ lange warten bis der Check Inn öffnet. Endlich können wir die Koffer abgeben und kommen danach ein wenig in Hektik denn für müssen relativ schnell zum Flugzeug und Zeit für eine lange Mittagspause bleibt nicht. Der Flug ist wieder relativ ruhig und wir erreichen pünktlich Düsseldorf. Der BE Bus wartet bereits auf uns und am späten Abend erreichen wir unsere Heimatorte.

Fazit:
Was für eine abwechslungsreiche Woche liegt hinter uns! Die Schönheiten der Amalfiküste, das Flair der Großstadt von Neapel, die unvergessliche Überfahrt nach Capri gepaart mit dem Zauber der Insel und die     spürbare Geschichte am Vesuv und in Pompeij. Der Golf von Neapel hat viele verschiedene Facetten und die Reise im italienischen Frühling hat uns viel Freude bereitet.

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